Was ist Personal Training?

Personal Training bedeutet die persönliche Betreuung durch einen Trainer (1 zu 1 Training). Individuelle Betreuung, absolute Diskretion, maximale Flexibilität, höchster Service, an jedem Ort, an dem du es dir wünscht.

Fitness hat Platz in der kleinsten Lücke: Häufig wird diese intensive Form des Fitnesstrainings von beruflich stark eingespannten Personen genutzt, die nur wenig Zeit für das Training aufbringen können und die zur Verfügung stehende Zeit durch maßgeschneiderte Übungsprogramme optimal nutzen wollen.

Fitness hat Platz an jedem Ort: Ob im Fitness-Studio, zu Hause, im Hotel, in der Natur, zwischendurch und unterwegs: Überall können wir etwas für deine Fitness und Gesundheit tun!

Warum Personal Training?

  • strukturiertes, sicheres und effizientes Training
  • schnellere Zielerreichung
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit, sowohl sportlich, beruflich als auch im Alltag
  • Optimierung des persönlichen Lebensstil
  • ortsunabhängig: Sportstudio, zu Hause, im Büro, an der frischen Luft etc.
  • kein Organisationsstress – Zeitersparnis
  • Motivation
  • Spass am Sport

Achtsamkeitsübungen und Mini-Meditationen für zwischendurch

Vor einigen Monaten habe ich Achtsamkeitsübungen für mich entdeckt, um den Stress des Alltags etwas zu puffern, aber auch um meinen zu hohen Blutdruck in den Griff zu bekommen. Und ich muss sagen: Das klappt sehr gut. Die einzelnen Meditationsübungen dauern teilweise nur wenige Minuten, und sie lassen sich überall einbauen – in der Schlange vor der Supermarktkasse, an der roten Ampel, im Stau. So geht der Puls nicht gleich auf 180, wenn mal etwas nervig ist. Ob als geführte Meditation durch eine App (beispielsweise 7 Mind) oder mit Hilfe einer schriftlicher Vorlage (sehr gut: ‘Der kleine Achtsamkeits-Coach’, GU-Verlag), es lohnt sich, Achtsamkeit in das Leben einzubauen. Mit diesen Achtsamkeitsübungen gelingt es. Diese Übungsliste wird andauernd erweitert.

Atem-Meditation (den Atem beobachten)

Anleitung: Eine angenehme Sitzposition finden und den Rücken aufrichten, damit der Atem gut fließen kann. Schultern entspannen. Dann den Blick knapp einen halben Meter vor sich auf den Boden richten und langsam die Alltagsgedanken ziehen lassen.

In ruhigen, tiefen Zügen einatmen und ausatmen. Dabei bewusst auf jeden Atemzug konzentrieren: Wie fühlt sich der Atem in den Nasenflügeln an, auf welchem Weg verbreitet er sich im Körper. So tief und ruhig einatmen, dass sich die Bauchdecke langsam hebt und beim Ausatmen wieder senkt. Beobachten wie der Atem aus der Nase (oder aus dem Mund) austritt.

Mit der Zeit verändert sich die Atemfrequenz von ganz alleine. Der Puls sinkt, die Atmung wird ruhiger. Immer wieder werden Gedanken an den Alltag aufploppen – das ist ganz normal. Sobald ein Gedanke auftritt, einfach weiterziehen lassen und die Konzentration auf die einzelnen Atemzüge richten.

Dauer: 5 bis 20 Minuten (am besten vor der Meditation einen Timer auf die gewünschte Zeit einstellen).

Runtastic Story Running im Test

Die Runtastic-Macher haben sich etwas Feines einfallen lassen, um die User zum Laufen zu bekommen: Story Running – einen Mix aus Hörspiel, Musik und Intervalltraining. Als großer Hörspiel-Fan war ich echt gespannt auf die Umsetzung. Ich schnappte mir also mein Smartphone und lud mir für meinen Premierenlauf ‘The City is our Gym’ runter (für Runtastic-Pro-User ist jede Story kostenlos, andere User zahlen 0,99 Cent pro Folge).

“Entdecke den Big Apple mit ‘The City is our Gym’! Gemeinsam mit den Bridgerunners – einer Laufgruppe, die Athleten aller Levels und Nationen vereint – erkundest du New York City im Laufen”, hieß es in der Kurzbeschreibung. Spannend. Mein Laufrevier ist zwar nicht New York, aber immerhin Köln-Nippes. Mit etwas Phantasie sollte das Metropolen-Feeling aufkommen. Straßenverkehr und Hochhäuser haben wir auch. Allerdings war zu meiner Startzeit, Sonntag um 7.30 Uhr morgens, nicht unbedingt reges Treiben auf den Straßen (siehe Aufmacherbild).

Bluetooth-Kopfhörer aktiviert, Runtastic Pro gestartet, ab geht’s. In Erwartung einer Geschichte trabte ich locker los. Eine echte Story bekam ich allerdings nicht auf die Ohren, sondern erstmal viel Pseudo-New-Yorker-Sirenengeheul, Hip-Hop-Beats und einen Sprecher (‘Amewu’), der für meinen Geschmack etwas zu ghettomäßig klang – eine Mischung aus Sido und Xavier Naidoo. Was soll’s, dachte ich, geben wir dem Ganzen eine Chance.

Der Story Run nimmt Fahrt auf

Runtastic Pro bietet jetzt auch Story Running.

Und das war genau die richtige Entscheidung, denn nach ein paar Minuten war ich im Flow – und im Kopf unterwegs mit meinen neuen Kumpels von den Bridgerunners, auf dem Weg zum Times Square. Der Story Run bot Elemente eines Stadtführers (Fakten zu Sehenswürdigkeiten) und Wikipedia-Wissen zu den Bridgerunners. Kein preisverdächtiges Hörspiel, aber gute Unterhaltung. Sprecher Amewu und ich zogen zwischendurch ab und zu das Tempo an, um noch über eine Ampel zu kommen oder eine Brücke zu erklimmen. Falls das die Intervall-Elemente waren – die können ruhig häufiger vorkommen, liebe Runtastic-Macher. 

Aber auch ohne viele Zwischenspurts vergingen die 41 Minuten Story Running wie im Flug. Ich bin von meiner gewohnten Laufstrecke abgewichen und durch ein eher städtisches Wohngebiet gelaufen, um ein Stadtgefühl zu bekommen – und der Umweg hat sich gelohnt. Neue Eindrücke, neue Ecken gesehen. Das Ganze kam mir fast vor wie eine Stadtführung in einer fremden City (nicht New York, so weit reicht meine Phantasie dann doch nicht), obwohl ich in meiner Nachbarschaft gelaufen bin. 

Mein Fazit zu Runtastic Story Running

Wirklich ein schönes Angebot, um wieder neuen Schwung ins Lauftraining zu bringen. Nicht nur für Hörspiel-Freunde wie mich spannend, denke ich. Runtastic bietet momentan eine Auswahl von 17 Story Runs, auf die ich wirklich neugierig bin. Darunter sind auch einige Runs für Intervall-Läufe, aber auch echte Hörspiele (mit Fantasy-Namen wie ‘Im Tetradome’ oder ‘Träger der Wahrheit’). Mir persönlich fehlen meditative Angebote, um Stress abzubauen. Aber vielleicht ist so etwas auch schon in der Mache. Mein Fazit zu Runtastic Story Running: Tolles Angebot, das ich in der Form noch nicht gesehen oder gehört habe. Unbedingt mal ausprobieren, es lohnt sich!

Fitness-Challenge: Ich bin jetzt ein Turnschuhpendler

Stress im Büro, Überstunden, Freunde und Familie – so ein Tag ist ganz schön schnell gelaufen. Für Sport bleibt da häufig keine Zeit. Es sei denn, wir nutzen die einzige Phase des Arbeitstages, die ganz und gar uns selbst gehört, in der kein Termin stört: die Rush Hour.

Bei diesem Sport-Termin kann übrigens nichts dazwischen kommen – denn auf den Weg zur Arbeit müssen wir uns auf jeden Fall machen. Perfekt für Menschen, die normalerweise im Alltag kaum Zeit für Sport finden. Für Leute wie mich also. Zufälligerweise hörte ich neulich im Radio einen Bericht über die ‘Turnschuhpendler’, eine Gruppe von Rheinländern, die den Weg zwischen Arbeitsplatz und Zuhause (und/oder umgekehrt) zu Fuß zurücklegen. Coole Sache, dachte ich, denn Laufen ist mein Hobby und ich habe eh zu wenig Zeit dafür. Warum also nicht mal zur Arbeit joggen?

Ich hörte mir den Radiobeitrag im Internet noch einmal an und besorgte mir einen leichten Laufrucksack (dazu später mehr), damit ich unterwegs nicht zu viel Ballast mit mir herumschleppe. Die Idee war da und viel Vorbereitungszeit brauchte ich nicht.

Gott sei Dank wohne ich nicht 20 Kilometer von meinem Arbeitsplatz entfernt, sondern nur knapp 5 Kilometer. Eine absolut laufbare Distanz. Voller Tatendrang stürzte ich mich ins Abenteuer Foot-Commuting, denn ich hatte nur Positives darüber gelesen und hatte kurz vorher ohnehin zufälligerweise mein sündhaft teures Bahn-Abo gekündigt. Also, Laufschuhe schnüren und ab zur Arbeit.

An Tag 1 des Experiments musste ich heftigerweise um 6 Uhr morgens am Arbeitsplatz sein.

Daher trat ich um 5.25 Uhr aus der Tür. Der frühe Vogel in Person. Es war sehr früh – und es war sehr schön, denn sobald ich das Haus verlassen hatte, war ich umgeben von zwitschernden Vögeln. Ein Traum. Es klingt wahrscheinlich total kitschig, aber ich fühlte mich als Teil der Natur, die Luft war unfassbar klar und kühl, das Ganze war eine absolute Wohltat. Unterstützt wurde das Lauferlebnis sicherlich dadurch, dass um diese Uhrzeit kaum jemand unterwegs war. Köln schlief noch, und ich war in meinem Element.

Knapp 30 Minuten später lief ich die Rheinpromenade entlang, den Kölner Dom im Blick, den Arbeitsplatz in unmittelbarer Nähe. Ein toller Start in den Tag.

Im Büro angekommen wechselte ich in einem leeren Besprechungsraum die Klamotten (dauerte 5 Minuten). Um mich schnell frisch zu machen, benutzte ich feuchte Baby-Reinigungstücher. Ab an die Arbeit – hellwach, mit ordentlich Sauerstoff im Blut und dem guten Gefühl, schon fast 5 Kilometer gelaufen zu sein. Foot-Commuting – ein toller Start in den Tag! Und nach der Arbeit? Wer nach Hause joggt, baut den Stress des Arbeitstages gleich wieder ab. Ein weiterer Vorteil: Die Sport-Einheit, die eigentlich nach Feierabend noch anstehen würde, ist bereits erledigt! Es bleibt also mehr Zeit für Freunde und Familie.

Foot-Commuting: Welche Ausrüstung ist nötig?

Das wichtigste Accessoire – neben Laufschuhen und Laufklamotten – ist mit Sicherheit ein leichter Rucksack. Ich habe mir nach einiger Recherche für den ‘Ham Rock 12’ von Jack Wolfskin entschieden, denn das Modell bietet mit 12 Litern Fassungsvermögen gerade genug Platz für die notwendigsten Dinge (Hemd zum Wechseln, Schuhe, Hose, neue Unterwäsche und Strümpfe, feuchte Reinigungstücher, Deo).

Den Rucksack richtig packen

  • Oberhemden um einen flachen Karton oder eine Zeitschrift falten und in einer Tüte verstauen (oder in einen sehr leichten, flachen Karton packen, damit es nicht knittert)
  • Hosen oder Röcke und T-Shirts zusammenrollen
  • Portemonnaie und andere schwerere Dinge ganz unten lagern
  • Rucksack zu leer? Platz mit T-Shirts auffüllen
  • Schwere Büroschuhe deponiert der clevere Turnschuhpendler einfach am Arbeitsplatz. Eventuell gibt es vor Ort einen Schrank, der sich dafür eignet.

Fazit: Zur Arbeit joggen – ein Erfahrungsbericht

Berufstätig? Wenig Zeit für Sport? Familienvater? Dann ist es wirklich praktisch, zur Arbeit zu laufen. Für mein Leben ist Foot-Commuting jedenfalls eine Bereicherung. Täglich werde ich jetzt sicherlich nicht zum Arbeitsplatz und zurück joggen – schon um meine Sehnen, Muskeln und Gelenke nicht zu überlasten. Aber ich werde auf einen Mix setzen: Mal fahre ich mit dem Fahrrad zum Job, mal nehme ich die Joggingklamotten mit, um abends nach Hause zu laufen (auch gut: morgens mit dem Rad fahren und das Rad am Arbeitsplatz stehenlassen, um den Heimweg zu joggen), ich werde sicherlich auch mal einen Spaziergang zum Büro machen. 5 Kilometer sind wirklich schnell zu überwinden. Eine U-Bahn oder ein Auto brauche ich persönlich dafür nicht.   

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