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Die bekannteste Kryptowährung Bitcoin stieg 2017 von nicht einmal 1000 Euro auf fast 17.000 Euro. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/3sat/ZDF/ORF"
Die bekannteste Kryptowährung Bitcoin stieg 2017 von nicht einmal 1000 Euro auf fast 17.000 Euro. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/3sat/ZDF/ORF“

Mainz (ots)

Mittwoch, 19. September 2018, 20.15 Uhr
Erstausstrahlung 

Anfang 2018 verloren 10.000 leichtgläubige Anleger in Österreich, Deutschland und der Schweiz Bitcoins im Wert von bis zu 100 Millionen Euro. Der „Fall Optioment“ entpuppte sich als einer der größten Skandale mit Kryptowährungen in Europa. Aufgedeckt wurde der Bitcoin-Krimi von einem Rechercheteam des ORF und der Tageszeitung „Die Presse“. Doch wie ging es seitdem weiter? 3sat zeigt die Dokumentation „Bitcoin: Riskante Geldgeschäfte im Hinterhof“ von Hans Wu und Emanuel Liedl am Mittwoch, 19. September 2018, um 20.15 Uhr.

Vor fünf Jahren noch waren Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Litecoin eine Sache für Eingeweihte. Das änderte sich, als der Bitcoin 2017 mit Kursgewinnen von bis zu 1600 Prozent plötzlich in aller Munde war. Weltweit begannen Regierungen, Ökonomen und Nationalbanken zu überlegen, wie sie mit dem rasanten Erfolg von Kryptowährungen umgehen sollen. Eine wachsende Schar von Anhängern glaubt an ein neues, alternatives Geldsystem ohne Banken. Für Staatsanwälte, Polizei und Finanzaufsicht hingegen ist das Thema Bitcoin Neuland. Die digitalen Währungssysteme sind bislang ausschließlich in den Hinterhöfen der Geldwirtschaft zuhause – anonym und ohne jede Regulierung.

Das will die österreichische Politik nun verändern, ein eigenes Gesetz, die „lex optioment“, ist in Arbeit. Die Betrugsaffäre Optioment selbst ist noch lange nicht aufgeklärt. Vom Geld der Anleger sowie den mutmaßlichen Betrügern fehlt bislang jede Spur. Der Skandal zieht sogar weitere Kreise. Hans Wu und Emanuel Liedl berichten aus dem Spannungsfeld zwischen vielversprechender Technik und kriminellen Machenschaften.

Die Dokumentation als Video-Stream im 3sat-Pressetreff: https://ly.zdf.de/2ey/

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 - 70-15952;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de 

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/bitcoin

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Pressekontakt:

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HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

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