Asylanten (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Eugenio Marongiu)

Im Schutze der unkontrollierten Massenmigration und unter der Ägide von Gutmenschen und der Asylindustrie  konnten sich neben islamischen Gotteskriegern auch kriminelle Kartelle in Europa festsetzen. Die nigerianische „Schwarze Axt“ – die „mitleidloseste Mafia weltweit“ breitet sich weitgehend ungehindert in Europas „No-go-Aeras“ aus. 

Die allermeisten der afrikanischen und asiatischen Neuankömmlinge in Europa sind keine Kriegsflüchtlinge , sondern Wirtschaftsmigranten im weitesten Sinne. Das hat sich schon länger herumgesprochen. Und dass sich unter diesen nicht nur dankbare, anpassungswillige und arbeitsfreudige Fachkräfte befinden, weiß man, wenn man den notorisch überproportional hohen Anteil sozialhilfebeziehender Migranten zur Kenntnis nimmt. Oder spätestens seit arabische Jungmänner in der Kölner Silvesternacht hordenmässig Frauen sexuell überfallen haben, befindet die BaZ im Artikel „Die schwarze Axt“.

Im Schutze der unkontrollierten Massenmigration und unter der Ägide von Gutmenschen aller Couleur konnten sich neben islamischen Gotteskriegern auch kriminelle Kartelle in Europa festsetzen. Vor kurzem berichtete der italienische „Giornale“ von einem blutigen Kampf rivalisierender nigerianischer Gangs im italienischen  Ferrara. Auch Breitbart berichtete. Der deutsche Medienmainstream schwieg.

Mit Äxten, Macheten und Pistolen bewaffnete Nigerianer sind drei Tage lang immer wieder aufeinander losgegangen und hätten die Stadt mit den weltberühmten Renaissancebauten in eine Kriegszone verwandelt. Fest in nigerianischer Hand sei auch der heruntergekommene Badeort Castel Volturno bei Neapel, berichtete im Februar der französische „L’Obs“. Der Ort hat 30.000 Einwohner, davon 20’000 Migranten.

Neben den eingeborenen Syndikaten habe sich die nigeranische Maffia als „fünfte Mafia“ etabliert. Das nigerianische Kartell, auch „Schwarze Axt“ genannt, gegründet von Ex-Militärs, sei die „mitleidloseste Mafia weltweit“, so das Urteil des Kriminologe Alessandro Meluzzo.

„In ganz Europa haben sich rechtsfreie, feindlich okkupierte No-Go-Zonen gebildet. Die Brüsseler Bürokraten haben die nationalen Grenzen geschleift, ohne eine funktionierende Alternative zu entwickeln. Europa kann sich aus diesem Desaster nur retten, wenn die einzelnen Länder wieder die Souveränität über ihre Grenzen und ihre Migrationspolitik erobern“, so die BaZ in schmerzhaft klaren Worten abschließend. (SB)

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